01
Server 2022 oder 2025, Lizenz inklusive, keine Überraschungen
Zwei Windows-Images, je eine Lizenz, und die Lizenz steckt im Preis: €11/Monat für 2022, €12.50/Monat für 2025, zusätzlich zum Plan. Keine CAL-Tabelle pro Nutzer, kein Bring-Your-Own-Licence-Tanz, keine Rechnungszeile, die einen Übersetzer braucht.
02
RDP plus eine VNC-Konsole, die das Netzwerk überlebt
Remote Desktop ist der tägliche Fahrer — volle Desktop-Sitzung, deine Tools, dein Hintergrundbild, dein Geschäft. Wenn RDP selbst das Problem ist (eine vermasselte Firewall-Änderung, ein TLS-Konfigurationsabenteuer), ist die VNC-Konsole im Web-Panel der Weg zurück.
03
Echtes KVM, keine Windows-Kiste aus Shared Hosting
Deine Instanz ist eine vollwertige virtuelle Maschine: dedizierte vCPU, DDR5, NVMe, eigener Kernel. Software, die auf bare-metal-nahem Verhalten besteht — Dienste, ODBC-Treiber, uralte Installer — hört nach dem ersten Versuch meist auf zu meckern.
04
Windows im selben Flat-Price-Netzwerk wie Linux
Dieselben 41 Standorte, dieselben Traffic-Kontingente, derselbe DDoS-Schutz und dieselben zusätzlichen IPv4 für €1.20. Das Einzige, was Windows ändert, ist die Lizenz — und die ist ausgewiesen, nicht versteckt.